Die Akupunktur, ein Teil der TCM |
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Die Grundlagen der chinesischen Medizin sind die Lehre von Yin und Yang, den 5 Wandlungsphasen, der Lebensenergie Qi, den Leitbahnen, Schichten und Funktionskreisen, sowie des energetischen Gleichgewichts. Meist werden zwei Verfahren miteinander verbunden: Erwärmen der Punkte (Moxibustion) und Einstechen feinster Nadeln in die Akupunkturpunkte. Diese sind auf Meridianen angeordnet, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind. Ferner gibt es acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Mögliche Krankheitsursache im Sinne der TCM ist u.a. eine Störung des Energieflusses in diesen Leitbahnen, aber auch ein verschwenderischer Umgang mit körpereigenen Energien, eine schwache Konstitution und Ernährungsfehler. Der Ansatz ist also, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Bahnen für den Energiefluss wieder frei zu bekommen. |
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| Die Schwerpunkte |
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Meine Schwerpunkte in der Anwendung der traditionellen chinesischen Medizin bestehen daher aus verschiedenen Therapien:
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Die Akupunktur - Akupressur |
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Nadeln im Vergleich zu einem Streichholz |
Hierbei werden hauchfeine Stahl-, Silber – oder Goldnadeln in bestimmte, entsprechend dem Krankheitsbild festgelegte Akupunkturpunkte gestochen. Bei der Körperakupunktur liegen diese Punkte auf Leitbahnen, den sog. Meridianen. Die Akupressur übt durch eine spezielle Massage Druck auf die Punkte aus und löst damit körpereigene Prozesse aus. Es handelt sich dabei um eine mehr als 2000 Jahre alte, traditionelle chinesische Therapieform, die sehr erfolgreich angewendet wird. Das Einstechen der feinsten Nadeln ist im Normfall schmerzfrei. | ||
| Die Akupunktur am Ohr ist besonders wirkungsvoll, weil die einzelnen Zonen und Akupunkturpunkte der Ohrmuschel in enger Verbindung mit den Organen des Menschen stehen. Der dadurch entstehende Reiz kann die Selbstheilungskräfte des Organsystems stimulieren. Bei der Ohrakupunktur können auch Ohrdauernadeln verwendet werden, die bis zu einer Woche im Ohr verbleiben.
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| Schröpfen |
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Schröpfen gehört zu den ausleitenden Verfahren und reizt die darunter liegenden Akupunkturpunkte. |
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| Moxen |
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chinesischer Arzt bei einer Moxabehandlung |
Mogusa (japanisch) = brennendes Heilkraut. Beim Verglühen von Heilkraut (in der Regel chin. Beifuss) auf oder über bestimmten Akupunktur-Punkten oder Hautarealen werden Leitbahnen oder bestimmte Regionen erwärmt. Die Wärme dringt über diese Punkte in den Körper ein. Auf diese Weise werden Feuchtigkeit und Kälte vertrieben. Außerdem wird durch diese Methode auch die Energie (Qi) bewegt. Moxibustion kann mit Hilfe von Akupunkturnadeln oder aber mit sogenannten "Moxa-Zigarren und - kegeln" erfolgen. Die Folge sind in der Regel starke psychische und körperliche Abreaktionen, ein bis zwei Tage Erstverschlimmerung und dann deutliche Besserung. |
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