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Die Irisdiagnose |
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| Schon von Hippokrates ist aus dem Altertum bekannt, dass er durch Betrachtung der Iris (Regenbogenhaut des Auges) Rückschlüsse auf Krankheiten zog. Für jeden Bereich gibt es Zonen und Felder, die mit Veränderungen auf Vorgänge reagieren. Mit Hilfe mikroskopischer Vergrößerungen kann man genaue Rückschlüsse auf den Zustand des Patienten ziehen und dann eine gezielte Therapie einleiten. |
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Irisdiagnose - Grundlage für Therapien |
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Mit Hilfe der Irisdiagnose ist es möglich, Krankheiten oft schon Jahre vor dem Ausbrechen massiver Symptome zu erkennen und die entsprechenden naturheilkundliche Behandlung einzuleiten. Zwischen allen Körperteilen und Organen besteht eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges. Mit ihren Linien und Pigmentierungen spiegelt die Regenbogenhaut das Geschehen im Organismus wider. Krankheiten oder Störungen der Organe sind daher in verschiedenen Strukturen der Iris (Pigmentflecken, Streifen, Ringe) erkennbar. Das gesamte Auge gibt also Auskunft über den Zustand der Organe, des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule, des Nervensystems, der Gewebsflüssigkeiten, der Lymphe, des Blutes und allgemein über die "Konstitution" und Krankheitsdisposition des Menschen. Das wird ermöglicht durch die Iristopographie und der Kenntnis über die Zeichen, Formen und Phänomene, die auftreten können, sowie durch die individuell eingelagerten Farbpigmente. |
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Die unterschiedlichen Bereiche der Iris und ihr Organbezug Die Irisdiagnose ist in meiner Praxis eine ergänzende diagnostische Untersuchung, deren Ergebnisse mit anderen Befunden abgeglichen wird. |
Irismikroskop zur Untersuchung der Iris und des Augenhintergrunds |
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